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Niederlage in Wolfsburg

Die Eintracht hat sich bei ihrem Bundesliga-Auftakt teuer verkauft. 

 
Die Eintracht hat eine phasenweise hochklassige Bundesligapartie knapp verloren. 
Beim favorisierten VfL Wolfsburg hielten die Frankfurter gut mit, mussten sich am Ende aber doch mit 1:2 (1:2) geschlagen geben. 
Ivan Perisic (13.) und Bas Dost (17.) trafen für die Gastgeber. Eintracht-Neuzugang Stefan Reinartz (19.) konnte nur noch verkürzen. 
"Wir haben ein paar Dinge gut gemacht, aber wir haben uns zu viele Bälle klauen lassen und waren nicht ruhig genug", urteilte Trainer Armin Veh dem hr-sport nach Abpfiff.
 
Der gesamte Spielbericht bei hessenschau.de
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Eintracht-Saisoneröffnung

Das Freundschaftsspiel gegen den F.C. Tokyo im Rahmen der Saisoneröffnung gewann die Eintracht vor rund 50000 Zuschauern mit 3:2 (2:2).

Eintracht Frankfurt hat am Sonntag trotz eines frühen 0:2-Rückstands einen 3:2 (2:2)-Sieg gegen den FC Tokyo gefeiert und sich eine Woche vor dem Saisonstart im DFB-Pokal in guter Verfassung gezeigt.

Nach Toren von Haris Seferovic, Marc Stendera und Stefan Aigner durfte Trainer Armin Veh nach 90 Minuten zufrieden sein.

 

Der gesamte Spielbericht auf hessenschau.de

Joel Gerezgiher

In der Vorbereitung zählt er zu den absoluten Gewinnern, bald will Joel Gerezgiher sein Können für die Eintracht auch auf der großen Bundesliga-Bühne zeigen. "Ich will meine Chance nutzen, wenn ich sie kriege", sagte der 19-Jährige dem hr-sport.

Die Chancen dazu stehen nicht schlecht: Trainer Armin Veh setzt in Testspielen bereits auf Gerezgiher.

Vaclav Kadlec

Armin Veh traut Vaclav Kadlec, Torschütze zum 2:1 gegen Leeds, in dieser Saison eine Menge zu, „Er ist in erstaunlich guter Verfassung“, hat der Frankfurter Trainer festgestellt.

Erstaunlich deshalb, weil Kadlec sich erst vor einem Monat bei der tschechischen U21 am Knöchel verletzt hatte. „Vaclav ist nicht wehleidig und beißt sich durch“, lobt Veh.

Der 23-Jährige hat sich fest vorgenommen, im dritten Anlauf den Sprung in die Bundesliga doch noch zu schaffen. Deutlich verbessert sind auch seine Sprachkenntnisse.

Am Mittwoch überraschte er die Medienvertreter mit einem Interview in Deutsch fast ohne Dolmetscher.

Er fühle sich „seht gut“ im Trainingslager, „ich bin glücklich hier, in der Mannschaft ist alles klar.“

 

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